Coronavirus

Gegenüberstellung:

COVID-19 Impfungen mit Spikevax® von Moderna und Comirnaty® von BioNTech

Sicher und hochwirksam sind beide in Deutschland zugelassenen mRNA Impfstoffe

Was wissen wir aber bisher genau über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Impfstoffe?

Das Paul-Ehrlich-Institut hat verdeutlicht, dass beide mRNA-Impfstoffe gleichermaßen sehr gut für Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen geeignet sind. Bei Patienten über dem 30. Lebensjahr werden von der Empfehlung her keine Unterschiede gemacht.

Nur für die Altersgruppe unter 30 Jahren gibt es keine Empfehlung für Moderna von der ständigen Impfkommission (STIKO). Dies liegt ausschließlich daran, dass das Risiko für Herzmuskelentzündungen nach der Impfung mit Spikevax® insbesondere bei jüngeren Männern unter dem 25. Lebensjahr höher ist als nach der Impfung mit BioNTech. Wichtig ist hierbei zu wissen, dass alle bisher festgestellten Herzmuskelentzündungen nach kurzer Zeit folgenlos ausgeheilt sind.

Eine recht neue Studie aus Belgien kommt nun zu dem Schluss: Eine höhere Schutzwirkung könnte Moderna aufweisen.

Untersucht wurde die Höhe der Antikörper bei über 1.600 Mitarbeitern des belgischen Gesundheitssystems. Das Ergebnis: Mit Moderna Geimpfte hatten zwei Monate nach ihrer zweiten Impfdosis doppelt so hohe Antikörpertiter im Vergleich zu den mit BioNTech immunisierten Probanden.

Dieser Unterschied bestand über verschiedene Altersgruppen hinweg. Die Immunantwort von Moderna war immer deutlich besser als die von BioNTech.

Die Erklärung der Wissenschaftler: Die Dosis der Impfung könnte die Ursache sein. Während bei Moderna 100 Mikrogramm RNA verimpft werden, sind es bei BioNTech nur etwa 30 Mikrogramm. Dies würde auch erklären, warum Moderna bei jungen Männern mehr Nebenwirkungen auslöst.

Auch die Intervalle zwischen der Erst- und Zweitimpfung könnten eine Rolle spielen. Bei Moderna gilt ein Abstand von mindestens vier Wochen, bei BioNTech kann die Zweitimpfung schon nach drei Wochen erfolgen. Ein längerer Abstand verbessert vermutlich den Anstieg der Antikörper nach der zweiten Impfung.

Das Antikörperlevel ist nicht allein ausschlaggebend! Es kann jedoch niemand sagen, ab welchem AntikörperWert man wirklich immun ist. Denn um Infektionen zu verhindern, spielt auch die Antwort der T-Zellen auf die Impfung eine Rolle. Und die ist nur sehr schwer zu messen.

Fazit:

Für eine schnelle Booster-Kampagne spielen beide mRNA-Impfstoffe – BioNTech & Moderna – die entscheidende Rolle. Sie sind qualitativ gleichwertig und bei Personen ab 30 Jahren gleich sicher. Auch für Personen, die AstraZeneca oder Johnson & Johnson als erste Impfstoffdosis erhalten haben, empfiehlt die STIKO eine Auffrischung mit einem mRNA-Impfstoff (Moderna oder BioNTech). Die gebildeten Antikörperkonzentrationen waren in Studien nach Kreuz-Impfschema deutlich höher. Dadurch hält der Impfschutz vermutlich länger.

Fakt ist:

Entscheidend ist nicht ob Sie BioNTech oder Moderna bekommen, es ist entscheidend, dass Sie möglichst schnell einen Booster mit einem mRNA bekommen! Egal mit welchem!

Also – Ärmel hoch und zurück zu unserer Freiheit!

Gemeinsam gegen Corona - jede Impfung zählt!

Wiedereröffnung: Corona Testzentrum in der Vorjurastraße | Nürnberg-Reichelsdorf

Am 29.11.2021 eröffneten wir wieder unser Corona Testzentrum in der Vorjurastraße 180 an der ehemaligen Radrennbahn in Nürnberg-Reichelsdorf.

Sie können direkt auf dem Gelände Ihr Fahrzeug parken und sich per Walk-In einem Schnell- oder PCR-Test auf das Corona Virus unterziehen. Voraussetzung für einen Abstich im Testzentrum: Sie haben keine Symptome.

Personen mit Symptomen gehen für eine Testung (nach vorheriger Terminvereinbarung) bitte direkt in eine unserer hausärztlichen Praxen. 

Für einen Schnell- oder PCR-Test können Sie sich wie gewohnt vorab online registrieren oder direkt vor Ort.

Corona-Impfzentrum in Schwabach-Limbach

Öffnungszeiten Impfzentrum

Montag 15:00 - 17:30 Uhr
Dienstag - Freitag     08:30 - 12:30 & 15:00 - 17:30 Uhr
Samstag, Sonntag 09:00 - 13:00 Uhr

Wir eröffneten am 22.11., in der ehemaligen Sparkasse in Schwabach-Limbach (Limbacher Straße 102 | 91126 Schwabach), ein Corona-Impfzentrum.

Für Ihre Erst-, Zweit- oder Auffrischimpfung können Sie sich hier online über Doctolib einen Termin buchen. Anhand der Liefermenge der Vakzine passen wir wöchentlich die Impftermine an.

Wir bieten jeder Person, ab Vollendung des 12. Lebensjahres und überwiegendem Aufenthalt in Deutschland, eine Impfung gegen COVID-19 mit einem mRNA-Impfstoff an. Boostern können sich alle Personen ab 18 Jahren, dabei gibt es keine Priorisierung zu beachten. In der Regel soll die Auffrischimpfung etwa 5 Monate nach der 2. Impfung erfolgen.

Haben Sie vorab noch Fragen, sind sich unschlüssig oder haben Zweifel aufgrund bestehender Diagnosen? Dann vereinbaren Sie bitte vorab einen Beratungstermin bei Ihrem Hausarzt oder bei uns.

Gemeinsam gegen Corona – jede Impfung zählt!

Corona-Booster ab sofort für alle möglich

Hohe Inzidenzen und voll belegte Intensivstationen: Vor allem Ältere und Risikogruppen sollten jetzt mit einer Auffrischimpfung (auch Booster oder Drittimpfung genannt) ihr Risiko für schwere Krankheitsverläufe und Krankenhauseinweisungen weiter senken. Der Booster ist für sie insbesondere deshalb sinnvoll, weil die Impfung meist schon längere Zeit zurückliegt. Außerdem ist der Anteil der „Low-Responder“ in dieser Personengruppe höher. Ab sofort empfiehlt die STIKO sogar allen Personen ab 18 Jahren die COVID-19-Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff.

Nun kommt Tempo zum Thema Booster auf: Eine dritte Impfung soll für alle möglich und nach einem halben Jahr "die Regel sein, nicht die Ausnahme", sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Der Bayerische Hausärzteverband ergänzt, dass diese sechs Monate keine harte Grenze sind. Das Zeitfenster für eine Booster-Impfung liegt also bei ca. 5 - 6 Monaten nach dem zweiten Impfschutz. Wer bei der Erstimpfung einen Impfstoff von Johnson & Johnson erhalten hat, sollte die Booster-Impfung bereits nach vier Wochen erhalten. Allerdings ist bekannt, dass der Impfschutz schon nach ungefähr 5 Monaten nachlässt und nach 7 Monaten bereits deutlich verringert ist.

Haben Sie vorab noch Fragen, sind sich unschlüssig oder haben Zweifel aufgrund bestehender Diagnosen? Dann vereinbaren Sie bitte vorab einen Beratungstermin bei Ihrem Hausarzt oder bei uns.

Pressemitteilung

MVZ Dr. Renard & Kollegen 22.11.2021

Offener Brief | Ihre Entscheidung wird Leben kosten, Herr Bundesgesundheitsminister Spahn

Sehr geehrter Herr Bundesgesundheitsminister Spahn,

bitte gehen Sie jetzt zu uns in die Praxen ans Telefon, stellen sich an die Anmeldung und erklären den Impfwilligen, warum Sie persönlich in der heißesten Phase der vierten Welle die Lieferung des BioNTech-Impfstoffs an die Ärzte massiv begrenzen. Und das, obwohl Ihre Lager brechend voll mit BioNTech sind.

Sie bremsen dadurch den Impffortschritt und verwickeln uns Ärzte und unsere Teams in unnötige Diskussionen mit den Patienten, die nur Zeit kosten.

Sie beweisen dadurch nachhaltig Ihren Mangel an Pragmatismus und Ihren Mangel an Gespür für die Situation in der Realität außerhalb Ihres Büros.

Ihre Entscheidung verlangsamt den Impffortschritt dann, wenn er am wichtigsten ist. Ihre Entscheidung wird Leben kosten. Ihre Entscheidung verlängert den Lockdown.

Wenn Sie dann schon bei uns am Telefon sind, können Sie unseren Patienten auch erklären, warum Sie es innerhalb eines Jahres nicht geschafft haben, die Lieferkette für die Corona-Impfungen so zu gestalten, dass wir je nach Bedarf am nächsten Tag unsere Impfungen bekommen können, wenn wir sie brauchen. Wir müssen  noch immer die Corona-Impfungen ein bis zwei Wochen vorher bestellen und haben dann entweder zu viel oder zu wenig. Alle anderen Impfungen und Arzneimittel bekommen wir vom Großhandel innerhalb von Stunden.

Auch dieses Versäumnis kostet Menschenleben und verlängert den Lockdown.

Kurz zusammengefasst: Erklären Sie doch bitte persönlich den Dilettantismus Ihrer Politik unseren Patienten!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Christian Renard
Inhaber & ärztlicher Leiter

Impfzertifikat & digitaler Impfnachweis für Erst-/ Zweit-/ Booster-Impfung

Sie bekommen Ihr Impfzertifikat automatisch per Post zugestellt, wenn Sie bei uns gegen COVID-19 geimpft wurden und Ihren vollständigen Impfschutz erlangt haben. Sie müssen uns aus diesem Grund nicht telefonisch kontaktieren oder in unseren Filialen erscheinen. Alle extern geimpften Personen kommen bei Bedarf bitte mit ihrem Personalausweis, Impfpass und ihrer Krankenkassenkarte bei uns vorbei. Sie erhalten nach der Beauftragung Ihr Impfzertifikat ebenfalls per Post zugestellt.

Bitte beachten Sie, dass der vollständige Impfschutz erst 14 Tage nach Verabreichung aller notwendigen COVID-19 Impfstoffdosen gegeben ist und somit auch die Nachweise erst ab Tag 15 ihre Gültigkeit erlangen.

Wir suchen:

Personal zur Bekämpfung der Pandemie

Corona Teststation im Nürnberger Süden – aktuelle Informationen (Stand: 22.11.2021)

Alle Bürgerinnen und Bürger haben seit dem 13. November – unabhängig vom Impf- oder Genesenstatus – Anspruch auf mindestens einen kostenlosen Antigen-Schnelltest pro Woche. Per Walk-In können Sie sich mittels Schnell- und PCR-Test im auf das Corona Virus testen lassen. Voraussetzung für einen Abstich in der Station: Sie haben keine Symptome. Personen mit Symptomen gehen für eine Testung (nach vorheriger Terminvereinbarung) bitte direkt in eine unserer allgemeinmedizinischen Praxen.

Welche Personen weiterhin einen kostenlosten PCR-Test erhalten und welche Nachweise dafür erforderlich sind, entnehmen Sie bitte den Seiten des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege. Desweiteren bietet unser Labor aktuell bis auf weiteres keine IGel-PCR Abstriche (kostenpflichtig) mehr an.

Sowohl für den Schnell- als auch PCR-Test ist eine Registrierung vorab online oder direkt vor Ort nötig. 

Informationen zur Corona-Impfung (Stand: März 2021)

Im Moment ist sie in aller Munde – die Impfung gegen das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2. Für die einen wäre der Piks die ersehnte Erlösung, die anderen empfinden ein mulmiges Gefühl angesichts der verschiedensten Gerüchte, die in den Medien kursieren.

Unsere Fachärztin für Allgemeinmedizin, Dr. Barbara Haase, klärt Sie in dem folgenden Artikel über die Corona-Impfstoffe auf.

Arztbesuch trotz Corona-Krise - Soll ich oder soll ich nicht?

Die Frage ist aufgrund der aktuellen Lage verständlich, aber unbegründet und deshalb mit einem klaren JA! zu beantworten.

Schieben Sie Ihren Arztbesuch nicht auf! Die jährliche Vorsorge, Kontrolluntersuchungen oder der Termin beim Spezialisten: Arzttermine sind wichtig, nicht nur bei chronischen oder schweren Erkrankungen. Denn viele Erkrankungen lassen sich besonders gut behandeln, wenn sie frühzeitig erkannt werden.

Wir haben vorgesorgt!

Neben den Standard Präventionmaßnahmen, wie ausreichend Desinfektionsmittelspender, Anbringung von Bodenmarkierungen zur besseren Abstandseinhaltung, regelmäßiges Lüften und Desinfektion der Kontaktflächen und Sprechzimmer nach jedem Patienten, haben wir zusätzlich in jedem unserer Standorte Luftreinigungsgeräte der Firma Philips (Testsieger) im Einsatz.

Da COVID-19 auch über die Luft übertragen werden kann, sind Luftreiniger ein wichtiger Teil unseres umfassenden Schutzplanes. Die Luftqualitätssensoren scannen kontinuierlich die Raumluft und filtern sogenannte Aerosole aus der Luft. Die kleinen Partikel, die durch Ausatmen, Sprechen, Husten und Niesen entstehen, werden erkannt und unmittelbar aus der Luft entfernt. Durch das Filtern von Viren, Bakterien und Allergene wird das Risiko einer Übertragung zusätzlich verringert.

Zudem haben wir zu unseren regulären Sprechstundezeiten spezielle Infektionssprechstunden eingerichtet. Darüber hinaus verfügt jede Praxis über ein eigenes Infekt-Konzept, um „normale“ Patienten von den potenziell erkrankten Covid-19 Patienten zu trennen. In Nürnberg-Katzwang werden die Testungen beispielsweise in einem externen Container durchgeführt. In Sündersbühl gibt es einen Walk-By auf der Gebäuderückseite der Praxis. Informieren Sie sich bitte vorab am Telefon, über die Umsetzung vor Ort.

Wir haben uns für Ihren und unseren Schutz bestmöglich vorbereitet. Halten bitte auch Sie sich an die in der Praxis ausgeschilderten Hygiene Regeln und die Sorge, sich beim Arztbesuch mit dem Coronavirus anzustecken, bleibt unbegründet.

Zur weiteren Vorsichtsmaßnahme verzichten Sie bitte aktuell in Begleitung zu erscheinen. Für den Fall, dass Sie einen Dolmetscher oder Betreuer benötigen, oder aber keine Betreuung für Ihr minderjähriges Kind haben, ist die Begleitung natürlich erlaubt bzw. erwünscht.

Sind Sie sich dennoch unsicher? Rufen Sie uns einfach an, wir sind für Sie da!

Bleiben Sie gesund und positiv gestimmt!

Wichtige Hinweise zum Verhalten in der Praxis, einfache Hygienemaßnahmen und aktuelle Informationen

Liebe Patientinnen und Patienten,

für einen Besuch in unseren Praxen gilt aktuell bitte Folgendes zu beachten:

Um sich selbst, andere Patienten und unser Praxispersonal nicht unnötig zu gefährden, bitten wir Sie im Verdachtsfall, uns vorab telefonisch zu kontaktieren. In einer kurzen Anamnese klären wir mit Ihnen die wichtigsten Faktoren und die weitere Vorgehensweise ab.

Bei einem Praxisbesuch bitten wir Sie nachfolgende Hygiene Regeln zu beachten:



  • Desinfizieren Sie vor dem Praxisbesuch, vor Betreten des Arztzimmers und beim Verlassen der Praxis Ihre Hände
  • Halten Sie ausreichend Abstand zu anderen
  • Tragen Sie während des gesamten Aufenthaltes in unserer Praxis eine FFP2-Maske

Laufend aktualisierte Informationen rund um das Coronavirus lesen Sie auch auf folgender Seite: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html

AU-Bescheinigung per Telefon weiterhin möglich

Aufgrund des andauernden Infektionsgeschehens, können Sie sich weiterhin bis Ende Dezember 2021, nach telefonischer Anamnese, für maximal sieben Tage krankschreiben lassen.

Bleiben Sie gesund!

BITTE HABEN SIE VERSTÄNDNIS, WENN AUCH WIR ZU HAUSE BLEIBEN MÜSSEN …

Liebe Patienten,

auch wir sind nicht vor der anhaltenden Pandemie und der aktuellen Grippewelle gefeit. Bitte haben Sie deshalb Verständnis und Geduld, wenn es zeitweise am Telefon und der Anmeldung zu Verzögerungen kommen kann. Auch kurzfristige Veränderungen, Terminabsagen oder vorübergehende Standortschließungen können wir nicht ausschließen.

Wir geben unser Bestes für Sie – Vielen Dank!

Der Corona-Antikörpertest

Jetzt neu bei uns

Hatte ich vielleicht schon eine Corona Infektion? – Das Robert-Koch-Institut geht davon aus, dass ein hoher Anteil der Corona-Infizierten geringe Krankheitszeichen oder sogar einen symptomlosen Verlauf haben.

Wenn Sie wissen möchten, ob Sie den Corona Virus schon hinter sich haben, bieten wir Ihnen ab sofort einen hochspezifischen Antikörpertest in unseren Praxen an. Es handelt sich hierbei nicht um einen Schnelltest, sondern um einen quantitativen Test. Dazu wird Ihre Blutprobe zur Auswertung in unser Partnerlabor Synlab geschickt. Der angewandte Roche Antikörpertest hat eine Sensitivität1 von 100 Prozent und eine Spezifität2 von 99,8 Prozent. Ab zwei Wochen nach einer Infektion mit dem Coronavirus werden Antikörper gebildet. Werden diese im Blut nachgewiesen, ist eine zurückliegende Infektion wahrscheinlich.

Das Ergebnis erfahren Sie nach 3 – 5 Tagen von uns. Die Kosten für den Corona-Antikörpertest werden nicht von der Krankenkasse übernommen. Sie erhalten daher von unserem Partnerlabor eine Rechnung in Höhe von 31,12 Euro. Die Rechnung kann ausschließlich per Überweisung und nicht in unseren Praxen bezahlt werden. Auch für Unternehmen bieten wir die Corona-Antikörpertestung an.

Für den Nachweis einer akuten Infektion ist dieser Test nicht geeignet. Daher sollten Sie im Verdachtsfall, bei einer Atemwegsinfektion, weiterhin einen Abstrich zur PCR-Analyse entnehmen lassen.

Sprechen Sie uns einfach an, wir sind für Sie da.

*Der Test weist eine hohe Sensitivität und eine sehr gute Spezifität auf. Nur 0,32 % der positiven Fälle werden übersehen.

Gut zu Wissen:

Da es sich um neutralisierende Antikörper handelt, ist bei positivem Testergebnis eine längere Immunität anzunehmen. Dies muss allerdings noch in einer größeren Studie bestätigt werden. Der Nachweis von Antikörpern entbindet daher nicht von den üblichen Verhaltensregeln und Vorschriften!

  1. Die Sensitivität eines diagnostischen Testverfahrens gibt an, bei welchem Prozentsatz erkrankter Patienten die jeweilige Krankheit durch die Anwendung des Tests tatsächlich erkannt wird, d.h. ein positives Testresultat auftritt. Sie wird definiert als der Quotient aus richtig positiven Testergebnissen und der Summe aus richtig positiven und falsch negativen Testergebnissen. Je höher die Sensitivität eines Tests ist, desto sicherer erfasst er die Erkrankung.
  2. Die Spezifität eines diagnostischen Testverfahrens gibt die Wahrscheinlichkeit an, dass tatsächlich Gesunde, die nicht an der betreffenden Erkrankung leiden, im Test auch als gesund erkannt werden. Sie wird definiert als der Quotient aus richtig negativen Testergebnissen und der Summe aus falsch positiven und richtig negativen Testergebnissen – also allen Testergebnissen, denen tatsächlich keine Erkrankung zugrunde lag.

Verändert eine RNA-Impfung mein Erbgut?

Es kursieren unzählige Geschichten und Verschwörungen zum COVID-19 Impfstoff. Unter anderem auch, ob eine RNA-Impfung das Erbgut verändert. Für diese Frage möchten wir Ihnen nachfolgendes Video von Martin Moder vorstellen:

Martin Moder ist promovierter Molekularbiologe der Universität Wien und Wissenschaftskabarettist. Im Video erklärt er, warum eine RNA-Impfung das Erbgut nicht verändert. Das Video ist im Rahmen der Initiative „M.E.G.A. – Make Europe Gscheit Again“ entstanden – in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission bzw. im Rahmen des Wettbewerbs #EUmythbusters.

Die Corona-Impfung verändert Ihr Erbgut nicht

Niemand muss fürchten, dass Impfstoffe ihm schaden, sagt der Infektiologe Leif Erik Sander. Er spricht über berechtigte Sorgen, Mutanten und unsere Zukunft mit dem Virus.

Coronavirus

GEGENÜBERSTELLUNG: COVID-19 Impfungen mit Spikevax® von Moderna und Comirnaty® von BioNTech

Sicher und hochwirksam sind beide in Deutschland zugelassenen mRNA Impfstoffe

Was wissen wir aber bisher genau über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Impfstoffe?

Das Paul-Ehrlich-Institut hat verdeutlicht, dass beide mRNA-Impfstoffe gleichermaßen sehr gut für Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen geeignet sind. Bei Patienten über dem 30. Lebensjahr werden von der Empfehlung her keine Unterschiede gemacht.

Nur für die Altersgruppe unter 30 Jahren gibt es keine Empfehlung für Moderna von der ständigen Impfkommission (STIKO). Dies liegt ausschließlich daran, dass das Risiko für Herzmuskelentzündungen nach der Impfung mit Spikevax® insbesondere bei jüngeren Männern unter dem 25. Lebensjahr höher ist als nach der Impfung mit BioNTech. Wichtig ist hierbei zu wissen, dass alle bisher festgestellten Herzmuskelentzündungen nach kurzer Zeit folgenlos ausgeheilt sind.

Eine recht neue Studie aus Belgien kommt nun zu dem Schluss: Eine höhere Schutzwirkung könnte Moderna aufweisen.

Untersucht wurde die Höhe der Antikörper bei über 1.600 Mitarbeitern des belgischen Gesundheitssystems. Das Ergebnis: Mit Moderna Geimpfte hatten zwei Monate nach ihrer zweiten Impfdosis doppelt so hohe Antikörpertiter im Vergleich zu den mit BioNTech immunisierten Probanden.

Dieser Unterschied bestand über verschiedene Altersgruppen hinweg. Die Immunantwort von Moderna war immer deutlich besser als die von BioNTech.

Die Erklärung der Wissenschaftler: Die Dosis der Impfung könnte die Ursache sein. Während bei Moderna 100 Mikrogramm RNA verimpft werden, sind es bei BioNTech nur etwa 30 Mikrogramm. Dies würde auch erklären, warum Moderna bei jungen Männern mehr Nebenwirkungen auslöst.

Auch die Intervalle zwischen der Erst- und Zweitimpfung könnten eine Rolle spielen. Bei Moderna gilt ein Abstand von mindestens vier Wochen, bei BioNTech kann die Zweitimpfung schon nach drei Wochen erfolgen. Ein längerer Abstand verbessert vermutlich den Anstieg der Antikörper nach der zweiten Impfung.

Das Antikörperlevel ist nicht allein ausschlaggebend! Es kann jedoch niemand sagen, ab welchem AntikörperWert man wirklich immun ist. Denn um Infektionen zu verhindern, spielt auch die Antwort der T-Zellen auf die Impfung eine Rolle. Und die ist nur sehr schwer zu messen.

Fazit:

Für eine schnelle Booster-Kampagne spielen beide mRNA-Impfstoffe – BioNTech & Moderna – die entscheidende Rolle. Sie sind qualitativ gleichwertig und bei Personen ab 30 Jahren gleich sicher. Auch für Personen, die AstraZeneca oder Johnson & Johnson als erste Impfstoffdosis erhalten haben, empfiehlt die STIKO eine Auffrischung mit einem mRNA-Impfstoff (Moderna oder BioNTech). Die gebildeten Antikörperkonzentrationen waren in Studien nach Kreuz-Impfschema deutlich höher. Dadurch hält der Impfschutz vermutlich länger.

Fakt ist:

Entscheidend ist nicht ob Sie BioNTech oder Moderna bekommen, es ist entscheidend, dass Sie möglichst schnell einen Booster mit einem mRNA bekommen! Egal mit welchem!

Also – Ärmel hoch und zurück zu unserer Freiheit!

Gemeinsam gegen Corona - jede Impfung zählt!

Wiedereröffnung: Corona Testzentrum in der Vorjurastraße | Nürnberg-Reichelsdorf

Am 29.11.2021 eröffneten wir wieder unser Corona Testzentrum in der Vorjurastraße 180 an der ehemaligen Radrennbahn in Nürnberg-Reichelsdorf.

Sie können direkt auf dem Gelände Ihr Fahrzeug parken und sich per Walk-In einem Schnell- oder PCR-Test auf das Corona Virus unterziehen. Voraussetzung für einen Abstich im Testzentrum: Sie haben keine Symptome.

Personen mit Symptomen gehen für eine Testung (nach vorheriger Terminvereinbarung) bitte direkt in eine unserer hausärztlichen Praxen. 

Für einen Schnell- oder PCR-Test können Sie sich wie gewohnt vorab online registrieren oder direkt vor Ort.

Corona-Impfzentrum in Schwabach-Limbach
Öffnungszeiten Impfzentrum

Montag 15:00 - 17:30 Uhr
Dienstag - Freitag 08:30 - 12:30 & 15:00 - 17:30 Uhr
Samstag, Sonntag 09:00 - 13:00 Uhr

Wir eröffneten am 22.11., in der ehemaligen Sparkasse in Schwabach-Limbach (Limbacher Straße 102 | 91126 Schwabach), ein Corona-Impfzentrum.

Für Ihre Erst-, Zweit- oder Auffrischimpfung können Sie sich hier online über Doctolib einen Termin buchen. Anhand der Liefermenge der Vakzine passen wir wöchentlich die Impftermine an.

Wir bieten jeder Person, ab Vollendung des 12. Lebensjahres und überwiegendem Aufenthalt in Deutschland, eine Impfung gegen COVID-19 mit einem mRNA-Impfstoff an. Boostern können sich alle Personen ab 18 Jahren, dabei gibt es keine Priorisierung zu beachten. In der Regel soll die Auffrischimpfung etwa 5 Monate nach der 2. Impfung erfolgen.

Haben Sie vorab noch Fragen, sind sich unschlüssig oder haben Zweifel aufgrund bestehender Diagnosen? Dann vereinbaren Sie bitte vorab einen Beratungstermin bei Ihrem Hausarzt oder bei uns.

Gemeinsam gegen Corona – jede Impfung zählt!

Corona-Booster ab sofort für alle möglich

Hohe Inzidenzen und voll belegte Intensivstationen: Vor allem Ältere und Risikogruppen sollten jetzt mit einer Auffrischimpfung (auch Booster oder Drittimpfung genannt) ihr Risiko für schwere Krankheitsverläufe und Krankenhauseinweisungen weiter senken. Der Booster ist für sie insbesondere deshalb sinnvoll, weil die Impfung meist schon längere Zeit zurückliegt. Außerdem ist der Anteil der „Low-Responder“ in dieser Personengruppe höher. Ab sofort empfiehlt die STIKO sogar allen Personen ab 18 Jahren die COVID-19-Auffrischimpfung mit einem mRNA-Impfstoff.

Nun kommt Tempo zum Thema Booster auf: Eine dritte Impfung soll für alle möglich und nach einem halben Jahr "die Regel sein, nicht die Ausnahme", sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Der Bayerische Hausärzteverband ergänzt, dass diese sechs Monate keine harte Grenze sind. Das Zeitfenster für eine Booster-Impfung liegt also bei ca. 5 - 6 Monaten nach dem zweiten Impfschutz. Wer bei der Erstimpfung einen Impfstoff von Johnson & Johnson erhalten hat, sollte die Booster-Impfung bereits nach vier Wochen erhalten. Allerdings ist bekannt, dass der Impfschutz schon nach ungefähr 5 Monaten nachlässt und nach 7 Monaten bereits deutlich verringert ist.

Haben Sie vorab noch Fragen, sind sich unschlüssig oder haben Zweifel aufgrund bestehender Diagnosen? Dann vereinbaren Sie bitte vorab einen Beratungstermin bei Ihrem Hausarzt oder bei uns.

Pressemitteilung (MVZ DR. RENARD & KOLLEGEN 22.11.2021)

Offener Brief | Ihre Entscheidung wird Leben kosten, Herr Bundesgesundheitsminister Spahn

Sehr geehrter Herr Bundesgesundheitsminister Spahn,

bitte gehen Sie jetzt zu uns in die Praxen ans Telefon, stellen sich an die Anmeldung und erklären den Impfwilligen, warum Sie persönlich in der heißesten Phase der vierten Welle die Lieferung des BioNTech-Impfstoffs an die Ärzte massiv begrenzen. Und das, obwohl Ihre Lager brechend voll mit BioNTech sind.

Sie bremsen dadurch den Impffortschritt und verwickeln uns Ärzte und unsere Teams in unnötige Diskussionen mit den Patienten, die nur Zeit kosten.

Sie beweisen dadurch nachhaltig Ihren Mangel an Pragmatismus und Ihren Mangel an Gespür für die Situation in der Realität außerhalb Ihres Büros.

Ihre Entscheidung verlangsamt den Impffortschritt dann, wenn er am wichtigsten ist. Ihre Entscheidung wird Leben kosten. Ihre Entscheidung verlängert den Lockdown.

Wenn Sie dann schon bei uns am Telefon sind, können Sie unseren Patienten auch erklären, warum Sie es innerhalb eines Jahres nicht geschafft haben, die Lieferkette für die Corona-Impfungen so zu gestalten, dass wir je nach Bedarf am nächsten Tag unsere Impfungen bekommen können, wenn wir sie brauchen. Wir müssen  noch immer die Corona-Impfungen ein bis zwei Wochen vorher bestellen und haben dann entweder zu viel oder zu wenig. Alle anderen Impfungen und Arzneimittel bekommen wir vom Großhandel innerhalb von Stunden.

Auch dieses Versäumnis kostet Menschenleben und verlängert den Lockdown.

Kurz zusammengefasst: Erklären Sie doch bitte persönlich den Dilettantismus Ihrer Politik unseren Patienten!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Christian Renard
Inhaber & ärztlicher Leiter

Impfzertifikat & digitaler Impfnachweis für Erst-/ Zweit-/ Booster-Impfung

Sie bekommen Ihr Impfzertifikat automatisch per Post zugestellt, wenn Sie bei uns gegen COVID-19 geimpft wurden und Ihren vollständigen Impfschutz erlangt haben. Sie müssen uns aus diesem Grund nicht telefonisch kontaktieren oder in unseren Filialen erscheinen. Alle extern geimpften Personen kommen bei Bedarf bitte mit ihrem Personalausweis, Impfpass und ihrer Krankenkassenkarte bei uns vorbei. Sie erhalten nach der Beauftragung Ihr Impfzertifikat ebenfalls per Post zugestellt.

Bitte beachten Sie, dass der vollständige Impfschutz erst 14 Tage nach Verabreichung aller notwendigen COVID-19 Impfstoffdosen gegeben ist und somit auch die Nachweise erst ab Tag 15 ihre Gültigkeit erlangen.

Neue Schnelltest-Regelung – ab sofort wieder kostenlose Schnelltests (Stand: 13.11.2021)

Seit dem 13. November haben wieder alle Bürgerinnen und Bürger – unabhängig vom Impf- oder Genesenstatus – Anspruch auf mindestens einen kostenlosen Antigen-Schnelltest pro Woche. Sie können sich an unserer Corona-Station (Walk-In) im blauen Container in der Lausitzer Straße 4 gegenüber der Apotheke abstreichen lassen. Voraussetzung für einen Abstich in der Teststation: Sie haben keine Symptome. Personen mit Symptomen gehen für eine Testung (nach vorheriger Terminvereinbarung) bitte direkt in eine unserer Praxen.

Welche Personen weiterhin einen kostenlosten PCR-Test erhalten und welche Nachweise dafür erforderlich sind, entnehmen Sie bitte den Seiten des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege. Personen ab 18 Jahren mit Attest von einem Arzt, welches eine Impfunfähigkeit auf das Coronavirus bescheinigt, testen wir mittels PCR ausschließlich kostenpflichtig. Für eine kostenfreie Testung wenden Sie sich bitte an den Arzt der die Bescheinigung ausgestellt hat. Wir bieten Ihnen den PCR-Test für 72,97 Euro an.

Das Schnelltest-Ergebnis liegt innerhalb von 15 - 30 Minuten vor. Bei einem positiven Testergebnis erfolgt im Anschluss ein PCR-Test.

Für einen Test an der Corona-Station registrieren Sie sich bitte hier.  Kinder und Jugendliche müssen in jedem Fall von einer erziehungsberechtigen Person begleitet werden.

Informationen zur Corona-Impfung (Stand: März 2021)

Im Moment ist sie in aller Munde – die Impfung gegen das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2. Für die einen wäre der Piks die ersehnte Erlösung, die anderen empfinden ein mulmiges Gefühl angesichts der verschiedensten Gerüchte, die in den Medien kursieren.

Unsere Fachärztin für Allgemeinmedizin, Dr. Barbara Haase, klärt Sie in dem folgenden Artikel über die Corona-Impfstoffe auf.

Arztbesuch trotz Corona-Krise - Soll ich oder soll ich nicht?

Die Frage ist aufgrund der aktuellen Lage verständlich, aber unbegründet und deshalb mit einem klaren JA! zu beantworten.

Schieben Sie Ihren Arztbesuch nicht auf! Die jährliche Vorsorge, Kontrolluntersuchungen oder der Termin beim Spezialisten: Arzttermine sind wichtig, nicht nur bei chronischen oder schweren Erkrankungen. Denn viele Erkrankungen lassen sich besonders gut behandeln, wenn sie frühzeitig erkannt werden.

Wir haben vorgesorgt!

Neben den Standard Präventionmaßnahmen, wie ausreichend Desinfektionsmittelspender, Anbringung von Bodenmarkierungen zur besseren Abstandseinhaltung, regelmäßiges Lüften und Desinfektion der Kontaktflächen und Sprechzimmer nach jedem Patienten, haben wir zusätzlich in jedem unserer Standorte Luftreinigungsgeräte der Firma Philips (Testsieger) im Einsatz.

Da COVID-19 auch über die Luft übertragen werden kann, sind Luftreiniger ein wichtiger Teil unseres umfassenden Schutzplanes. Die Luftqualitätssensoren scannen kontinuierlich die Raumluft und filtern sogenannte Aerosole aus der Luft. Die kleinen Partikel, die durch Ausatmen, Sprechen, Husten und Niesen entstehen, werden erkannt und unmittelbar aus der Luft entfernt. Durch das Filtern von Viren, Bakterien und Allergene wird das Risiko einer Übertragung zusätzlich verringert.

Zudem haben wir zu unseren regulären Sprechstundezeiten spezielle Infektionssprechstunden eingerichtet. Darüber hinaus verfügt jede Praxis über ein eigenes Infekt-Konzept, um „normale“ Patienten von den potenziell erkrankten Covid-19 Patienten zu trennen. In Nürnberg-Katzwang werden die Testungen beispielsweise in einem externen Container durchgeführt. In Sündersbühl gibt es einen Walk-By auf der Gebäuderückseite der Praxis. Informieren Sie sich bitte vorab am Telefon, über die Umsetzung vor Ort.

Wir haben uns für Ihren und unseren Schutz bestmöglich vorbereitet. Halten bitte auch Sie sich an die in der Praxis ausgeschilderten Hygiene Regeln und die Sorge, sich beim Arztbesuch mit dem Coronavirus anzustecken, bleibt unbegründet.

Zur weiteren Vorsichtsmaßnahme verzichten Sie bitte aktuell in Begleitung zu erscheinen. Für den Fall, dass Sie einen Dolmetscher oder Betreuer benötigen, oder aber keine Betreuung für Ihr minderjähriges Kind haben, ist die Begleitung natürlich erlaubt bzw. erwünscht.

Sind Sie sich dennoch unsicher? Rufen Sie uns einfach an, wir sind für Sie da!

Bleiben Sie gesund und positiv gestimmt!

Wichtige Hinweise zum Verhalten in der Praxis, einfache Hygienemaßnahmen und aktuelle Informationen

Liebe Patientinnen und Patienten,

für einen Besuch in unseren Praxen gilt aktuell bitte Folgendes zu beachten:

Um sich selbst, andere Patienten und unser Praxispersonal nicht unnötig zu gefährden, bitten wir Sie im Verdachtsfall, uns vorab telefonisch zu kontaktieren. In einer kurzen Anamnese klären wir mit Ihnen die wichtigsten Faktoren und die weitere Vorgehensweise ab.

Bei einem Praxisbesuch bitten wir Sie nachfolgende Hygiene Regeln zu beachten:



  • Desinfizieren Sie vor dem Praxisbesuch, vor Betreten des Arztzimmers und beim Verlassen der Praxis Ihre Hände
  • Halten Sie ausreichend Abstand zu anderen
  • Tragen Sie während des gesamten Aufenthaltes in unserer Praxis eine FFP2-Maske

Laufend aktualisierte Informationen rund um das Coronavirus lesen Sie auch auf folgender Seite: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html

Jetzt einen Familienbesuch? Trotz Corona? 
Der Antigen Schnell-Test liefert Ihnen eine zuverlässige Antwort

Ab sofort sind unsere Allgemeinarztpraxen mit dem SARS-CoV-2 Rapid Antigen Schnell-Test von Roche* ausgestattet.

Bei diesem rein präventiven SARS-CoV-2 Schnelltest, liegt das Ergebnis bereits nach 15-30 Minuten vor. Dies ist vor allem dann von Vorteil, wenn zeitnah Entscheidungen getroffen werden müssen, z.B. wenn ein Familientreffen oder ein Besuch von älteren Verwandten geplant ist. Der Test dient zuverlässig zur Frühdiagnose einer möglichen Coronainfektion. Ein negativer Antigen-Test ermöglicht auch bspw., seinem Arbeitgeber ein schnelles Ergebnis mitzuteilen.

Sieht jedoch der öffentliche Gesundheitsdienst einen negativen Abstrich vor, um z.B. aus der Quarantäne entlassen zu werden, benötigen Sie zwingend einen herkömmlichen PCR Rachenabstrich, der über das Labor ausgewertet wird. Hierfür ist der Antigen-Schnelltest nicht zugelassen.

Zu einem Selbstzahlerpreis von 45,00 Euro kann der Test auf Wunsch nach Terminvereinbarung durchgeführt werden.

Wir weisen Sie dennoch auf die Einhaltung der aktuellen Corona-Verordnungen hin und empfehlen prinzipiell Social Distancing.

Sprechen Sie uns gerne an, wir beraten Sie gerne!

AU-Bescheinigung per Telefon weiterhin möglich

Aufgrund des andauernden Infektionsgeschehens, können Sie sich weiterhin bis Ende Dezember 2021, nach telefonischer Anamnese, für maximal sieben Tage krankschreiben lassen.

Bleiben Sie gesund!

BITTE HABEN SIE VERSTÄNDNIS, WENN AUCH WIR ZU HAUSE BLEIBEN MÜSSEN …

Liebe Patienten,

auch wir sind nicht vor der anhaltenden Pandemie und der aktuellen Grippewelle gefeit. Bitte haben Sie deshalb Verständnis und Geduld, wenn es zeitweise am Telefon und der Anmeldung zu Verzögerungen kommen kann. Auch kurzfristige Veränderungen, Terminabsagen oder vorübergehende Standortschließungen können wir nicht ausschließen.

Wir geben unser Bestes für Sie – Vielen Dank!

Der Corona-Antikörpertest

Hatte ich vielleicht schon eine Corona Infektion? – Das Robert-Koch-Institut geht davon aus, dass ein hoher Anteil der Corona-Infizierten geringe Krankheitszeichen oder sogar einen symptomlosen Verlauf haben.

Wenn Sie wissen möchten, ob Sie den Corona Virus schon hinter sich haben, bieten wir Ihnen ab sofort einen hochspezifischen Antikörpertest in unseren Praxen an. Es handelt sich hierbei nicht um einen Schnelltest, sondern um einen quantitativen Test. Dazu wird Ihre Blutprobe zur Auswertung in unser Partnerlabor Synlab geschickt. Der angewandte Roche Antikörpertest hat eine Sensitivität1 von 100 Prozent und eine Spezifität2 von 99,8 Prozent. Ab zwei Wochen nach einer Infektion mit dem Coronavirus werden Antikörper gebildet. Werden diese im Blut nachgewiesen, ist eine zurückliegende Infektion wahrscheinlich.

Das Ergebnis erfahren Sie nach 3 – 5 Tagen von uns. Die Kosten für den Corona-Antikörpertest werden nicht von der Krankenkasse übernommen. Sie erhalten daher von unserem Partnerlabor eine Rechnung in Höhe von 31,12 Euro. Die Rechnung kann ausschließlich per Überweisung und nicht in unseren Praxen bezahlt werden. Auch für Unternehmen bieten wir die Corona-Antikörpertestung an.

Für den Nachweis einer akuten Infektion ist dieser Test nicht geeignet. Daher sollten Sie im Verdachtsfall, bei einer Atemwegsinfektion, weiterhin einen Abstrich zur PCR-Analyse entnehmen lassen.

Sprechen Sie uns einfach an, wir sind für Sie da.

*Der Test weist eine hohe Sensitivität und eine sehr gute Spezifität auf. Nur 0,32 % der positiven Fälle werden übersehen.

Gut zu Wissen:

Da es sich um neutralisierende Antikörper handelt, ist bei positivem Testergebnis eine längere Immunität anzunehmen. Dies muss allerdings noch in einer größeren Studie bestätigt werden. Der Nachweis von Antikörpern entbindet daher nicht von den üblichen Verhaltensregeln und Vorschriften!

  1. Die Sensitivität eines diagnostischen Testverfahrens gibt an, bei welchem Prozentsatz erkrankter Patienten die jeweilige Krankheit durch die Anwendung des Tests tatsächlich erkannt wird, d.h. ein positives Testresultat auftritt. Sie wird definiert als der Quotient aus richtig positiven Testergebnissen und der Summe aus richtig positiven und falsch negativen Testergebnissen. Je höher die Sensitivität eines Tests ist, desto sicherer erfasst er die Erkrankung.
  2. Die Spezifität eines diagnostischen Testverfahrens gibt die Wahrscheinlichkeit an, dass tatsächlich Gesunde, die nicht an der betreffenden Erkrankung leiden, im Test auch als gesund erkannt werden. Sie wird definiert als der Quotient aus richtig negativen Testergebnissen und der Summe aus falsch positiven und richtig negativen Testergebnissen – also allen Testergebnissen, denen tatsächlich keine Erkrankung zugrunde lag.
Verändert eine RNA-Impfung mein Erbgut?

Es kursieren unzählige Geschichten und Verschwörungen zum COVID-19 Impfstoff. Unter anderem auch, ob eine RNA-Impfung das Erbgut verändert. Für diese Frage möchten wir Ihnen nachfolgendes Video von Martin Moder vorstellen:

Martin Moder ist promovierter Molekularbiologe der Universität Wien und Wissenschaftskabarettist. Im Video erklärt er, warum eine RNA-Impfung das Erbgut nicht verändert. Das Video ist im Rahmen der Initiative „M.E.G.A. – Make Europe Gscheit Again“ entstanden – in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission bzw. im Rahmen des Wettbewerbs #EUmythbusters.

Die Corona-Impfung verändert Ihr Erbgut nicht
Niemand muss fürchten, dass Impfstoffe ihm schaden, sagt der Infektiologe Leif Erik Sander. Er spricht über berechtigte Sorgen, Mutanten und unsere Zukunft mit dem Virus.