Coronavirus

Gegenüberstellung:

COVID-19 Impfungen mit Spikevax® von Moderna und Comirnaty® von BioNTech

Sicher und hochwirksam sind beide in Deutschland zugelassenen mRNA Impfstoffe

Was wissen wir aber bisher genau über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Impfstoffe?

Das Paul-Ehrlich-Institut hat verdeutlicht, dass beide mRNA-Impfstoffe gleichermaßen sehr gut für Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen geeignet sind. Bei Patienten über dem 30. Lebensjahr werden von der Empfehlung her keine Unterschiede gemacht.

Nur für die Altersgruppe unter 30 Jahren gibt es keine Empfehlung für Moderna von der ständigen Impfkommission (STIKO). Dies liegt ausschließlich daran, dass das Risiko für Herzmuskelentzündungen nach der Impfung mit Spikevax® insbesondere bei jüngeren Männern unter dem 25. Lebensjahr höher ist als nach der Impfung mit BioNTech. Wichtig ist hierbei zu wissen, dass alle bisher festgestellten Herzmuskelentzündungen nach kurzer Zeit folgenlos ausgeheilt sind.

Eine recht neue Studie aus Belgien kommt nun zu dem Schluss: Eine höhere Schutzwirkung könnte Moderna aufweisen.

Untersucht wurde die Höhe der Antikörper bei über 1.600 Mitarbeitern des belgischen Gesundheitssystems. Das Ergebnis: Mit Moderna Geimpfte hatten zwei Monate nach ihrer zweiten Impfdosis doppelt so hohe Antikörpertiter im Vergleich zu den mit BioNTech immunisierten Probanden.

Dieser Unterschied bestand über verschiedene Altersgruppen hinweg. Die Immunantwort von Moderna war immer deutlich besser als die von BioNTech.

Die Erklärung der Wissenschaftler: Die Dosis der Impfung könnte die Ursache sein. Während bei Moderna 100 Mikrogramm RNA verimpft werden, sind es bei BioNTech nur etwa 30 Mikrogramm. Dies würde auch erklären, warum Moderna bei jungen Männern mehr Nebenwirkungen auslöst.

Auch die Intervalle zwischen der Erst- und Zweitimpfung könnten eine Rolle spielen. Bei Moderna gilt ein Abstand von mindestens vier Wochen, bei BioNTech kann die Zweitimpfung schon nach drei Wochen erfolgen. Ein längerer Abstand verbessert vermutlich den Anstieg der Antikörper nach der zweiten Impfung.

Das Antikörperlevel ist nicht allein ausschlaggebend! Es kann jedoch niemand sagen, ab welchem AntikörperWert man wirklich immun ist. Denn um Infektionen zu verhindern, spielt auch die Antwort der T-Zellen auf die Impfung eine Rolle. Und die ist nur sehr schwer zu messen.

Fazit:

Für eine schnelle Booster-Kampagne spielen beide mRNA-Impfstoffe – BioNTech & Moderna – die entscheidende Rolle. Sie sind qualitativ gleichwertig und bei Personen ab 30 Jahren gleich sicher. Auch für Personen, die AstraZeneca oder Johnson & Johnson als erste Impfstoffdosis erhalten haben, empfiehlt die STIKO eine Auffrischung mit einem mRNA-Impfstoff (Moderna oder BioNTech). Die gebildeten Antikörperkonzentrationen waren in Studien nach Kreuz-Impfschema deutlich höher. Dadurch hält der Impfschutz vermutlich länger.

Fakt ist:

Entscheidend ist nicht ob Sie BioNTech oder Moderna bekommen, es ist entscheidend, dass Sie möglichst schnell einen Booster mit einem mRNA bekommen! Egal mit welchem!

Also – Ärmel hoch und zurück zu unserer Freiheit!

Gemeinsam gegen Corona - jede Impfung zählt!

Hier kommen Sie an Ihre Corona-Impfung(-en)

Wie impfen Sie in allen unseren sieben Standorten gegen COVID-19. Für Ihre Erst-, Zweit- oder Auffrischimpfung können Sie sich hier online über Doctolib einen Termin buchen. Anhand der Liefermenge der Vakzine passen wir wöchentlich die Impftermine an.

Wir bieten jeder Person, ab Vollendung des 5. Lebensjahres und überwiegendem Aufenthalt in Deutschland, eine Impfung gegen COVID-19 mit einem mRNA-Impfstoff an. Boostern können sich alle Personen ab 12 Jahren, dabei gibt es keine Priorisierung zu beachten. Die STIKO empfiehlt eine Auffrischimpfung bei Erwachsenen bereits nach drei Monaten.

Haben Sie vorab noch Fragen, sind sich unschlüssig oder haben Zweifel aufgrund bestehender Diagnosen? Dann vereinbaren Sie bitte vorab einen Beratungstermin bei Ihrem Hausarzt oder bei uns.

Gemeinsam gegen Corona – jede Impfung zählt!

Impfzertifikat & digitaler Impfnachweis für Erst-/ Zweit-/ Booster-Impfung

Sie bekommen Ihr Impfzertifikat automatisch per Post zugestellt, wenn Sie bei uns gegen COVID-19 geimpft wurden und Ihren vollständigen Impfschutz erlangt haben. Sie müssen uns aus diesem Grund nicht telefonisch kontaktieren oder in unseren Filialen erscheinen. Alle extern geimpften Personen kommen bei Bedarf bitte mit ihrem Personalausweis, Impfpass und ihrer Krankenkassenkarte bei uns vorbei. Sie erhalten nach der Beauftragung Ihr Impfzertifikat ebenfalls per Post zugestellt. Aufgrund des hohen Aufkommens, kann es in beiden Fällen zu Verzögerungen bei der Ausstellung kommen.

Bitte beachten Sie, dass der vollständige Impfschutz erst 14 Tage nach Verabreichung aller notwendigen COVID-19 Impfstoffdosen gegeben ist und somit auch die Nachweise erst ab Tag 15 ihre Gültigkeit erlangen.

Corona Teststelle in Nürnberg-Reichelsdorf

Sie können sich per WALK-IN einem Schnelltest auf das Coronavirus unterziehen. PCR-Tests sind in Nürnberg-Reichelsdorf möglich.

Auch Personen mit Symptome streichen wir an den Teststellen ab.

Für einen Corona Schnelltest können Sie sich wie gewohnt vorab online oder direkt vor Ort registrieren.

Arztbesuch trotz Corona-Krise - Soll ich oder soll ich nicht?

Die Frage ist aufgrund der aktuellen Lage verständlich, aber unbegründet und deshalb mit einem klaren JA! zu beantworten.

Schieben Sie Ihren Arztbesuch nicht auf! Die jährliche Vorsorge, Kontrolluntersuchungen oder der Termin beim Spezialisten: Arzttermine sind wichtig, nicht nur bei chronischen oder schweren Erkrankungen. Denn viele Erkrankungen lassen sich besonders gut behandeln, wenn sie frühzeitig erkannt werden.

Wir haben vorgesorgt!

Neben den Standard Präventionmaßnahmen, wie ausreichend Desinfektionsmittelspender, Anbringung von Bodenmarkierungen zur besseren Abstandseinhaltung, regelmäßiges Lüften und Desinfektion der Kontaktflächen und Sprechzimmer nach jedem Patienten, haben wir zusätzlich in jedem unserer Standorte Luftreinigungsgeräte der Firma Philips (Testsieger) im Einsatz.

Da COVID-19 auch über die Luft übertragen werden kann, sind Luftreiniger ein wichtiger Teil unseres umfassenden Schutzplanes. Die Luftqualitätssensoren scannen kontinuierlich die Raumluft und filtern sogenannte Aerosole aus der Luft. Die kleinen Partikel, die durch Ausatmen, Sprechen, Husten und Niesen entstehen, werden erkannt und unmittelbar aus der Luft entfernt. Durch das Filtern von Viren, Bakterien und Allergene wird das Risiko einer Übertragung zusätzlich verringert.

Wir haben uns für Ihren und unseren Schutz bestmöglich vorbereitet. Halten bitte auch Sie sich an die in der Praxis ausgeschilderten Hygiene Regeln und die Sorge, sich beim Arztbesuch mit dem Coronavirus anzustecken, bleibt unbegründet.

Zur weiteren Vorsichtsmaßnahme verzichten Sie bitte aktuell in Begleitung zu erscheinen. Für den Fall, dass Sie einen Dolmetscher oder Betreuer benötigen, oder aber keine Betreuung für Ihr minderjähriges Kind haben, ist die Begleitung natürlich erlaubt bzw. erwünscht.

Sind Sie sich dennoch unsicher? Rufen Sie uns einfach an, wir sind für Sie da!

Bleiben Sie gesund und positiv gestimmt!

Wichtige Hinweise zum Verhalten in der Praxis, einfache Hygienemaßnahmen und aktuelle Informationen

Liebe Patientinnen und Patienten,

für einen Besuch in unseren Praxen gilt aktuell bitte Folgendes zu beachten:

Um sich selbst, andere Patienten und unser Praxispersonal nicht unnötig zu gefährden, bitten wir Sie im Verdachtsfall, uns vorab telefonisch zu kontaktieren. In einer kurzen Anamnese klären wir mit Ihnen die wichtigsten Faktoren und die weitere Vorgehensweise ab.

Bei einem Praxisbesuch bitten wir Sie nachfolgende Hygiene Regeln zu beachten:



  • Desinfizieren Sie vor dem Praxisbesuch, vor Betreten des Arztzimmers und beim Verlassen der Praxis Ihre Hände
  • Halten Sie ausreichend Abstand zu anderen
  • Tragen Sie während des gesamten Aufenthaltes in unserer Praxis eine FFP2-Maske

Laufend aktualisierte Informationen rund um das Coronavirus lesen Sie auch auf folgender Seite: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html

AU-Bescheinigung per Telefon weiterhin möglich

Aufgrund des andauernden Infektionsgeschehens, können Sie sich weiterhin bis 31. Mai 2022, nach telefonischer Anamnese, für maximal sieben Tage krankschreiben lassen.

Bleiben Sie gesund!

BITTE HABEN SIE VERSTÄNDNIS, WENN AUCH WIR ZU HAUSE BLEIBEN MÜSSEN …

Liebe Patienten,

auch wir sind nicht vor der anhaltenden Pandemie und der aktuellen Grippewelle gefeit. Bitte haben Sie deshalb Verständnis und Geduld, wenn es zeitweise am Telefon und der Anmeldung zu Verzögerungen kommen kann. Auch kurzfristige Veränderungen, Terminabsagen oder vorübergehende Standortschließungen können wir nicht ausschließen.

Wir geben unser Bestes für Sie – Vielen Dank!

Der Corona-Antikörpertest

Jetzt neu bei uns

Hatte ich vielleicht schon eine Corona Infektion? – Das Robert-Koch-Institut geht davon aus, dass ein hoher Anteil der Corona-Infizierten geringe Krankheitszeichen oder sogar einen symptomlosen Verlauf haben.

Wenn Sie wissen möchten, ob Sie den Corona Virus schon hinter sich haben, bieten wir Ihnen ab sofort einen hochspezifischen Antikörpertest in unseren Praxen an. Es handelt sich hierbei nicht um einen Schnelltest, sondern um einen quantitativen Test. Dazu wird Ihre Blutprobe zur Auswertung in unser Partnerlabor Synlab geschickt. Der angewandte Roche Antikörpertest hat eine Sensitivität1 von 100 Prozent und eine Spezifität2 von 99,8 Prozent. Ab zwei Wochen nach einer Infektion mit dem Coronavirus werden Antikörper gebildet. Werden diese im Blut nachgewiesen, ist eine zurückliegende Infektion wahrscheinlich.

Das Ergebnis erfahren Sie nach 3 – 5 Tagen von uns. Die Kosten für den Corona-Antikörpertest werden nicht von der Krankenkasse übernommen. Sie erhalten daher von unserem Partnerlabor eine Rechnung in Höhe von 31,12 Euro. Die Rechnung kann ausschließlich per Überweisung und nicht in unseren Praxen bezahlt werden. Auch für Unternehmen bieten wir die Corona-Antikörpertestung an.

Für den Nachweis einer akuten Infektion ist dieser Test nicht geeignet. Daher sollten Sie im Verdachtsfall, bei einer Atemwegsinfektion, weiterhin einen Abstrich zur PCR-Analyse entnehmen lassen.

Sprechen Sie uns einfach an, wir sind für Sie da.

*Der Test weist eine hohe Sensitivität und eine sehr gute Spezifität auf. Nur 0,32 % der positiven Fälle werden übersehen.

Gut zu Wissen:

Da es sich um neutralisierende Antikörper handelt, ist bei positivem Testergebnis eine längere Immunität anzunehmen. Dies muss allerdings noch in einer größeren Studie bestätigt werden. Der Nachweis von Antikörpern entbindet daher nicht von den üblichen Verhaltensregeln und Vorschriften!

  1. Die Sensitivität eines diagnostischen Testverfahrens gibt an, bei welchem Prozentsatz erkrankter Patienten die jeweilige Krankheit durch die Anwendung des Tests tatsächlich erkannt wird, d.h. ein positives Testresultat auftritt. Sie wird definiert als der Quotient aus richtig positiven Testergebnissen und der Summe aus richtig positiven und falsch negativen Testergebnissen. Je höher die Sensitivität eines Tests ist, desto sicherer erfasst er die Erkrankung.
  2. Die Spezifität eines diagnostischen Testverfahrens gibt die Wahrscheinlichkeit an, dass tatsächlich Gesunde, die nicht an der betreffenden Erkrankung leiden, im Test auch als gesund erkannt werden. Sie wird definiert als der Quotient aus richtig negativen Testergebnissen und der Summe aus falsch positiven und richtig negativen Testergebnissen – also allen Testergebnissen, denen tatsächlich keine Erkrankung zugrunde lag.

Verändert eine RNA-Impfung mein Erbgut?

Es kursieren unzählige Geschichten und Verschwörungen zum COVID-19 Impfstoff. Unter anderem auch, ob eine RNA-Impfung das Erbgut verändert. Für diese Frage möchten wir Ihnen nachfolgendes Video von Martin Moder vorstellen:

Martin Moder ist promovierter Molekularbiologe der Universität Wien und Wissenschaftskabarettist. Im Video erklärt er, warum eine RNA-Impfung das Erbgut nicht verändert. Das Video ist im Rahmen der Initiative „M.E.G.A. – Make Europe Gscheit Again“ entstanden – in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission bzw. im Rahmen des Wettbewerbs #EUmythbusters.

Die Corona-Impfung verändert Ihr Erbgut nicht

Niemand muss fürchten, dass Impfstoffe ihm schaden, sagt der Infektiologe Leif Erik Sander. Er spricht über berechtigte Sorgen, Mutanten und unsere Zukunft mit dem Virus.

Coronavirus

GEGENÜBERSTELLUNG: COVID-19 Impfungen mit Spikevax® von Moderna und Comirnaty® von BioNTech

Sicher und hochwirksam sind beide in Deutschland zugelassenen mRNA Impfstoffe

Was wissen wir aber bisher genau über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Impfstoffe?

Das Paul-Ehrlich-Institut hat verdeutlicht, dass beide mRNA-Impfstoffe gleichermaßen sehr gut für Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen geeignet sind. Bei Patienten über dem 30. Lebensjahr werden von der Empfehlung her keine Unterschiede gemacht.

Nur für die Altersgruppe unter 30 Jahren gibt es keine Empfehlung für Moderna von der ständigen Impfkommission (STIKO). Dies liegt ausschließlich daran, dass das Risiko für Herzmuskelentzündungen nach der Impfung mit Spikevax® insbesondere bei jüngeren Männern unter dem 25. Lebensjahr höher ist als nach der Impfung mit BioNTech. Wichtig ist hierbei zu wissen, dass alle bisher festgestellten Herzmuskelentzündungen nach kurzer Zeit folgenlos ausgeheilt sind.

Eine recht neue Studie aus Belgien kommt nun zu dem Schluss: Eine höhere Schutzwirkung könnte Moderna aufweisen.

Untersucht wurde die Höhe der Antikörper bei über 1.600 Mitarbeitern des belgischen Gesundheitssystems. Das Ergebnis: Mit Moderna Geimpfte hatten zwei Monate nach ihrer zweiten Impfdosis doppelt so hohe Antikörpertiter im Vergleich zu den mit BioNTech immunisierten Probanden.

Dieser Unterschied bestand über verschiedene Altersgruppen hinweg. Die Immunantwort von Moderna war immer deutlich besser als die von BioNTech.

Die Erklärung der Wissenschaftler: Die Dosis der Impfung könnte die Ursache sein. Während bei Moderna 100 Mikrogramm RNA verimpft werden, sind es bei BioNTech nur etwa 30 Mikrogramm. Dies würde auch erklären, warum Moderna bei jungen Männern mehr Nebenwirkungen auslöst.

Auch die Intervalle zwischen der Erst- und Zweitimpfung könnten eine Rolle spielen. Bei Moderna gilt ein Abstand von mindestens vier Wochen, bei BioNTech kann die Zweitimpfung schon nach drei Wochen erfolgen. Ein längerer Abstand verbessert vermutlich den Anstieg der Antikörper nach der zweiten Impfung.

Das Antikörperlevel ist nicht allein ausschlaggebend! Es kann jedoch niemand sagen, ab welchem AntikörperWert man wirklich immun ist. Denn um Infektionen zu verhindern, spielt auch die Antwort der T-Zellen auf die Impfung eine Rolle. Und die ist nur sehr schwer zu messen.

Fazit:

Für eine schnelle Booster-Kampagne spielen beide mRNA-Impfstoffe – BioNTech & Moderna – die entscheidende Rolle. Sie sind qualitativ gleichwertig und bei Personen ab 30 Jahren gleich sicher. Auch für Personen, die AstraZeneca oder Johnson & Johnson als erste Impfstoffdosis erhalten haben, empfiehlt die STIKO eine Auffrischung mit einem mRNA-Impfstoff (Moderna oder BioNTech). Die gebildeten Antikörperkonzentrationen waren in Studien nach Kreuz-Impfschema deutlich höher. Dadurch hält der Impfschutz vermutlich länger.

Fakt ist:

Entscheidend ist nicht ob Sie BioNTech oder Moderna bekommen, es ist entscheidend, dass Sie möglichst schnell einen Booster mit einem mRNA bekommen! Egal mit welchem!

Also – Ärmel hoch und zurück zu unserer Freiheit!

Gemeinsam gegen Corona - jede Impfung zählt!

Hier kommen Sie an Ihre Corona-Impfung(-en)

Wie impfen Sie in allen unseren sieben Standorten gegen COVID-19. Für Ihre Erst-, Zweit- oder Auffrischimpfung können Sie sich hier online über Doctolib einen Termin buchen. Anhand der Liefermenge der Vakzine passen wir wöchentlich die Impftermine an.

Wir bieten jeder Person, ab Vollendung des 5. Lebensjahres und überwiegendem Aufenthalt in Deutschland, eine Impfung gegen COVID-19 mit einem mRNA-Impfstoff an. Boostern können sich alle Personen ab 12 Jahren, dabei gibt es keine Priorisierung zu beachten. Die STIKO empfiehlt eine Auffrischimpfung bei Erwachsenen bereits nach drei Monaten.

Haben Sie vorab noch Fragen, sind sich unschlüssig oder haben Zweifel aufgrund bestehender Diagnosen? Dann vereinbaren Sie bitte vorab einen Beratungstermin bei Ihrem Hausarzt oder bei uns.

Gemeinsam gegen Corona – jede Impfung zählt!

Impfzertifikat & digitaler Impfnachweis für Erst-/ Zweit-/ Booster-Impfung

Sie bekommen Ihr Impfzertifikat automatisch per Post zugestellt, wenn Sie bei uns gegen COVID-19 geimpft wurden und Ihren vollständigen Impfschutz erlangt haben. Sie müssen uns aus diesem Grund nicht telefonisch kontaktieren oder in unseren Filialen erscheinen. Alle extern geimpften Personen kommen bei Bedarf bitte mit ihrem Personalausweis, Impfpass und ihrer Krankenkassenkarte bei uns vorbei. Sie erhalten nach der Beauftragung Ihr Impfzertifikat ebenfalls per Post zugestellt. Aufgrund des hohen Aufkommens, kann es in beiden Fällen zu Verzögerungen bei der Ausstellung kommen.

Bitte beachten Sie, dass der vollständige Impfschutz erst 14 Tage nach Verabreichung aller notwendigen COVID-19 Impfstoffdosen gegeben ist und somit auch die Nachweise erst ab Tag 15 ihre Gültigkeit erlangen.

Corona Testzentren in Nürnberg-Reichelsdorf, Schwabach-Limbach und ab 07.02. in Zirndorf

Sie können sich in allen unseren Testzentren per WALK-IN einem Schnelltest auf das Coronavirus unterziehen. PCR-Tests sind nur in Nürnberg-Reichelsdorf möglich.

Voraussetzung für einen Abstich in den Testzentren: Sie haben keine Symptome. Personen mit Symptomen gehen für eine Testung (nach vorheriger Terminvereinbarung) bitte direkt in eine unserer hausärztlichen Praxen

Für einen Corona Schnelltest können Sie sich wie gewohnt vorab online  oder direkt vor Ort registrieren.

Arztbesuch trotz Corona-Krise - Soll ich oder soll ich nicht?

Die Frage ist aufgrund der aktuellen Lage verständlich, aber unbegründet und deshalb mit einem klaren JA! zu beantworten.

Schieben Sie Ihren Arztbesuch nicht auf! Die jährliche Vorsorge, Kontrolluntersuchungen oder der Termin beim Spezialisten: Arzttermine sind wichtig, nicht nur bei chronischen oder schweren Erkrankungen. Denn viele Erkrankungen lassen sich besonders gut behandeln, wenn sie frühzeitig erkannt werden.

Wir haben vorgesorgt!

Neben den Standard Präventionmaßnahmen, wie ausreichend Desinfektionsmittelspender, Anbringung von Bodenmarkierungen zur besseren Abstandseinhaltung, regelmäßiges Lüften und Desinfektion der Kontaktflächen und Sprechzimmer nach jedem Patienten, haben wir zusätzlich in jedem unserer Standorte Luftreinigungsgeräte der Firma Philips (Testsieger) im Einsatz.

Da COVID-19 auch über die Luft übertragen werden kann, sind Luftreiniger ein wichtiger Teil unseres umfassenden Schutzplanes. Die Luftqualitätssensoren scannen kontinuierlich die Raumluft und filtern sogenannte Aerosole aus der Luft. Die kleinen Partikel, die durch Ausatmen, Sprechen, Husten und Niesen entstehen, werden erkannt und unmittelbar aus der Luft entfernt. Durch das Filtern von Viren, Bakterien und Allergene wird das Risiko einer Übertragung zusätzlich verringert.

Zudem haben wir zu unseren regulären Sprechstundezeiten spezielle Infektionssprechstunden eingerichtet. Darüber hinaus verfügt jede Praxis über ein eigenes Infekt-Konzept, um „normale“ Patienten von den potenziell erkrankten Covid-19 Patienten zu trennen. In Nürnberg-Katzwang werden die Testungen beispielsweise in einem externen Container durchgeführt. In Sündersbühl gibt es einen Walk-By auf der Gebäuderückseite der Praxis. Informieren Sie sich bitte vorab am Telefon, über die Umsetzung vor Ort.

Wir haben uns für Ihren und unseren Schutz bestmöglich vorbereitet. Halten bitte auch Sie sich an die in der Praxis ausgeschilderten Hygiene Regeln und die Sorge, sich beim Arztbesuch mit dem Coronavirus anzustecken, bleibt unbegründet.

Zur weiteren Vorsichtsmaßnahme verzichten Sie bitte aktuell in Begleitung zu erscheinen. Für den Fall, dass Sie einen Dolmetscher oder Betreuer benötigen, oder aber keine Betreuung für Ihr minderjähriges Kind haben, ist die Begleitung natürlich erlaubt bzw. erwünscht.

Sind Sie sich dennoch unsicher? Rufen Sie uns einfach an, wir sind für Sie da!

Bleiben Sie gesund und positiv gestimmt!

Wichtige Hinweise zum Verhalten in der Praxis, einfache Hygienemaßnahmen und aktuelle Informationen

Liebe Patientinnen und Patienten,

für einen Besuch in unseren Praxen gilt aktuell bitte Folgendes zu beachten:

Um sich selbst, andere Patienten und unser Praxispersonal nicht unnötig zu gefährden, bitten wir Sie im Verdachtsfall, uns vorab telefonisch zu kontaktieren. In einer kurzen Anamnese klären wir mit Ihnen die wichtigsten Faktoren und die weitere Vorgehensweise ab.

Bei einem Praxisbesuch bitten wir Sie nachfolgende Hygiene Regeln zu beachten:



  • Desinfizieren Sie vor dem Praxisbesuch, vor Betreten des Arztzimmers und beim Verlassen der Praxis Ihre Hände
  • Halten Sie ausreichend Abstand zu anderen
  • Tragen Sie während des gesamten Aufenthaltes in unserer Praxis eine FFP2-Maske

Laufend aktualisierte Informationen rund um das Coronavirus lesen Sie auch auf folgender Seite: https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html

AU-Bescheinigung per Telefon weiterhin möglich

Aufgrund des andauernden Infektionsgeschehens, können Sie sich weiterhin bis 31. März 2022, nach telefonischer Anamnese, für maximal sieben Tage krankschreiben lassen.

Bleiben Sie gesund!

BITTE HABEN SIE VERSTÄNDNIS, WENN AUCH WIR ZU HAUSE BLEIBEN MÜSSEN …

Liebe Patienten,

auch wir sind nicht vor der anhaltenden Pandemie und der aktuellen Grippewelle gefeit. Bitte haben Sie deshalb Verständnis und Geduld, wenn es zeitweise am Telefon und der Anmeldung zu Verzögerungen kommen kann. Auch kurzfristige Veränderungen, Terminabsagen oder vorübergehende Standortschließungen können wir nicht ausschließen.

Wir geben unser Bestes für Sie – Vielen Dank!

Der Corona-Antikörpertest

Hatte ich vielleicht schon eine Corona Infektion? – Das Robert-Koch-Institut geht davon aus, dass ein hoher Anteil der Corona-Infizierten geringe Krankheitszeichen oder sogar einen symptomlosen Verlauf haben.

Wenn Sie wissen möchten, ob Sie den Corona Virus schon hinter sich haben, bieten wir Ihnen ab sofort einen hochspezifischen Antikörpertest in unseren Praxen an. Es handelt sich hierbei nicht um einen Schnelltest, sondern um einen quantitativen Test. Dazu wird Ihre Blutprobe zur Auswertung in unser Partnerlabor Synlab geschickt. Der angewandte Roche Antikörpertest hat eine Sensitivität1 von 100 Prozent und eine Spezifität2 von 99,8 Prozent. Ab zwei Wochen nach einer Infektion mit dem Coronavirus werden Antikörper gebildet. Werden diese im Blut nachgewiesen, ist eine zurückliegende Infektion wahrscheinlich.

Das Ergebnis erfahren Sie nach 3 – 5 Tagen von uns. Die Kosten für den Corona-Antikörpertest werden nicht von der Krankenkasse übernommen. Sie erhalten daher von unserem Partnerlabor eine Rechnung in Höhe von 31,12 Euro. Die Rechnung kann ausschließlich per Überweisung und nicht in unseren Praxen bezahlt werden. Auch für Unternehmen bieten wir die Corona-Antikörpertestung an.

Für den Nachweis einer akuten Infektion ist dieser Test nicht geeignet. Daher sollten Sie im Verdachtsfall, bei einer Atemwegsinfektion, weiterhin einen Abstrich zur PCR-Analyse entnehmen lassen.

Sprechen Sie uns einfach an, wir sind für Sie da.

*Der Test weist eine hohe Sensitivität und eine sehr gute Spezifität auf. Nur 0,32 % der positiven Fälle werden übersehen.

Gut zu Wissen:

Da es sich um neutralisierende Antikörper handelt, ist bei positivem Testergebnis eine längere Immunität anzunehmen. Dies muss allerdings noch in einer größeren Studie bestätigt werden. Der Nachweis von Antikörpern entbindet daher nicht von den üblichen Verhaltensregeln und Vorschriften!

  1. Die Sensitivität eines diagnostischen Testverfahrens gibt an, bei welchem Prozentsatz erkrankter Patienten die jeweilige Krankheit durch die Anwendung des Tests tatsächlich erkannt wird, d.h. ein positives Testresultat auftritt. Sie wird definiert als der Quotient aus richtig positiven Testergebnissen und der Summe aus richtig positiven und falsch negativen Testergebnissen. Je höher die Sensitivität eines Tests ist, desto sicherer erfasst er die Erkrankung.
  2. Die Spezifität eines diagnostischen Testverfahrens gibt die Wahrscheinlichkeit an, dass tatsächlich Gesunde, die nicht an der betreffenden Erkrankung leiden, im Test auch als gesund erkannt werden. Sie wird definiert als der Quotient aus richtig negativen Testergebnissen und der Summe aus falsch positiven und richtig negativen Testergebnissen – also allen Testergebnissen, denen tatsächlich keine Erkrankung zugrunde lag.
Verändert eine RNA-Impfung mein Erbgut?

Es kursieren unzählige Geschichten und Verschwörungen zum COVID-19 Impfstoff. Unter anderem auch, ob eine RNA-Impfung das Erbgut verändert. Für diese Frage möchten wir Ihnen nachfolgendes Video von Martin Moder vorstellen:

Martin Moder ist promovierter Molekularbiologe der Universität Wien und Wissenschaftskabarettist. Im Video erklärt er, warum eine RNA-Impfung das Erbgut nicht verändert. Das Video ist im Rahmen der Initiative „M.E.G.A. – Make Europe Gscheit Again“ entstanden – in Zusammenarbeit mit der Europäischen Kommission bzw. im Rahmen des Wettbewerbs #EUmythbusters.

Die Corona-Impfung verändert Ihr Erbgut nicht
Niemand muss fürchten, dass Impfstoffe ihm schaden, sagt der Infektiologe Leif Erik Sander. Er spricht über berechtigte Sorgen, Mutanten und unsere Zukunft mit dem Virus.
  • Nürnberg-Katzwang

    Praxis

    TELEFON | 0911 9626300
    E-MAIL | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Nürnberg-Innenstadt

    Praxis

    TELEFON | 0911 3766437
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  • Nürnberg-Herpersdorf

    Praxis

    TELEFON | 0911 37669366
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  • Nürnberg-Eibach

    Praxis

    TELEFON | 0911 2176000
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  • Nürnberg-Sündersbühl

    Praxis

    TELEFON | 0911 2170890
    E-MAIL | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  • Erlangen

    Praxis

    TELEFON | 09131 63355
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  • Schwabach

    Praxis

    TELEFON | 09122 74875
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  • Verwaltung-Mühlhof

    Hier befindet sich keine Praxis zur Patientenbehandlung.

    TELEFON | 0911 9626300
    E-MAIL | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Unsere Praxen im MVZ sind akademische Lehrpraxen der FAU.